Intensive Beratung in der Rosen Apotheke

Neben den klassischen Themen wie Arzneimitteln und Ihrer Gesundheit beraten wir Sie gern zu bestimmten Schwerpunkten intensiver z.B. zu Homöopathie, Impfungen und Fernreise-Impfungen, Inkontinenz oder Ernährung.

Die Beratung erfolgt in aller Ruhe und Abgeschiedenheit von anderen Kunden in unserem Beratungsraum u.a. mit Unterstützung aktueller Fachbücher und moderner Medien wie Computerprogrammen oder Internetrecherchen.

Inkontinenz – kein Tabuthema

Viele von einer oft nur leichten Inkontinenz Betroffenen sind verunsichert, ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück und verzichten auf soziale Kontakte. Das muss nicht sein. Sprechen Sie mit uns. Wir führen die gängigen Markenprodukte und beraten Sie diskret in unserem Beratungsraum abseits vom Publikumsverkehr.

Wir zeigen Ihnen die Angebotspalette und unterstützen Sie gern mit Mustern, um die optimale Einlage zu finden.

Ernährungsberatung
Essen und Trinken „hält Leib und Seele zusammen”. Falsche Ernährung kann allerdings auch weitreichende Folgen haben. Nahezu alle Zivilisationskrankheiten beinhalten ernährungsbedingte Faktoren. Die Essstörungen nehmen in der Überflussgesellschaft immer mehr zu. Und mit ihnen die Fragen:

Der Mensch ist ein „Allesesser” – muss er deshalb auch alles essen? Menschen, die sich gesund ernähren wollen, fragen immer häufiger nach fleischarmer oder fleischloser Kost. Müssen sie deshalb gleich Vegetarier sein – oder Veganer? Was ist das überhaupt? Und bekomme ich so alle Nährstoffe, die mein Körper braucht? Was ist mit der Ernährung bei Kindern oder während der Schwangerschaft. Und: Wie kann ich meine Fettzufuhr reduzieren?

Gehen wir diesen und anderen Fragen nach. Mit Hilfe modernster Software beraten wir Sie intensiv hinsichtlich Ihrer Ernährung nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) in drei Schritten:

1. Ausgangsbasis: Verzehrprotokoll
Ein 7-Tage-Verzehrsprotokoll erfasst Ihre individuellen Ernährungsgewohnheiten in Form eines Strichprotokolls, in das Sie alle Speisen und Getränke eintragen. Merke: Ehrliche Angaben sind die Basis für ein aussagekräftiges Ergebnis!

2. Bewertung der Zufuhr
Auf der Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) wird für jeden einzelnen Inhaltsstoff Ihrer eingetragenen Nahrungsmittel, für den DGE-Empfehlungen vorliegen, ein Soll-Ist-Vergleich errechnet und bewertet.

3. Konkrete Ernährungsempfehlungen auf Lebensmittelbasis
Im Rahmen der Optimierung wird ein Kompromiss zwischen geringen Änderungen der Eßgewohnheiten und den DGE-Richtlinien über die Nährstoffzufuhr angestrebt. Sie erhalten ganz konkrete Verzehrsempfehlungen in Form von kleinen, akzeptablen Änderungen, die den größten Defiziten entgegenlenken und zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung führen.
Die Ergebnisse fassen wir in einen Brief zusammen. Dieser erläutert Ihnen in leicht verständlicher Form die Analyse- und Optimierungsergebnisse und gibt konkrete Ernährungsempfehlungen.

Die Fett-Punkte-Tabelle
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Fettaufnahme von etwa 80 Gramm täglich. Eine normale Kalorientabelle zeigt Ihnen lediglich Gesamtenergien inkl. Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate.

Deswegen haben wir für Sie einige Initiates file downloadLebensmittel in einer Tabelle zusammengestellt, mit der Sie Ihre Fettaufnahme überwachen können. Sie schlagen einfach nach, was Sie gerade essen, und finden daneben entsprechende Fettpunkte. Diese Punkte müssen Sie dann nur noch zusammenzählen. Bei 20 Punkten haben Sie die empfohlenen 80 Gramm erreicht!

Ein Beispiel: Morgens essen Sie zwei Brötchen. Dafür gibt es null Punkte. Butter und Wurst dazu ergeben sieben Punkte. Das Frühstücksei bekommt zwei Punkte. Für einen Schokoriegel am Vormittag gibt es vier Punkte. Der Salat am Mittag bringt null Punkte, das Dressing dazu wiegt mit sieben Punkten umso schwerer.
So schnell sind schon mittags 20 Fettpunkte verbraucht, auch wenn Sie eigentlich nicht viel gegessen haben. Für den Rest des Tages ist also Enthaltsamkeit in Sachen Fett angesagt!

Weil die meisten von uns im Schnitt aber schnell auf 120 Gramm Fett am Tag kommen, also 30 Fettpunkte auf ihr Konto schreiben müssen, lautet die Empfehlung der DGE: Steuern Sie in Schritten auf das Ziel von 80 Gramm zu! Jeder Fettpunkt weniger ist ein Schritt in die richtige Richtung. Realistisch sind für den Einstieg etwa zehn bis 15 Prozent weniger Fettpunkte. Wer also bei 30 Punkten am Tag startet, kann für den Anfang versuchen, mit 26 Punkten auszukommen. In den folgenden Wochen legen Sie die Messlatte dann immer um zwei Fettpunkte niedriger, bis Sie mit 20 Punkten auskommen.

Die angegebenen Werte sind gerundete Durchschnittswerte, die bei einzelnen Lebensmitteln schwanken können. Lebensmittel mit sehr geringem Fettanteil wurden jeweils mit null Punkten bewertet.